Spielberichte


15.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 4:8 (1:3)

Weiß: Olli, Henry, Radi, Michael, Andi, Dirk, Marian, Thomas, Sven, Ewald T.
Schwarz: Jürgen, Jan, Mike, Ewald, Wolfgang, Manfred, Chris, Martin, Benjamin II

Pünktlich zum Spielbeginn hörte der Regen auf und hatte den Aschenplatz in idealen Zustand versetzt. Weiß trat mit 10 Spielern gegen 9 schwarze an. Die Spielleitung hatte wiederum Frank als Schiri. Beide Mannschaften waren gut besetzt und die ersten 15 Minuten zeigten sich ausgeglichen und torlos. Schwarz konnte dann eine leichte Überlegenheit herausspielen dank besserer Kombinationen im Sturmspiel. Die Führung zum 1:0 folgte dann auch. Weiß blieb aber dran und glich aus. Schwarz hatte im weiteren Verlauf mehr Chancen als weiß und konnte auf 3:1 bis zur Pause davonziehen. Direkt nach dem Seitenwechsel geriet die schwarze Offensive in einen kleinen Spielrausch. Es gelang fast alles. Nach 15 Minuten der 2. Halbzeit stand es 5:1 für schwarz, ehe dann weiß der Anschlusstreffer zu 5:2 gelang. Schwarz ließ sich nicht beirren und drückte weiter, während weiß vorübergehend die Spielfreude verließ. Erst als es 8:2 für schwarz stand, reagierte weiß mit wütenden Angriffen und erzielte dabei noch 2 Treffer. Endstand 8:4 für schwarz.

Und hier noch die Statistik von indi!

08.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 7:5 (4:4)

Weiß: Radi (1.Hz), Olli (2.Hz), Udo (1. Hz.), Wolfgang, Andi, Ewald, Marian, Thomas, Chris, Totti
Schwarz:  Olli (1.Hz), Radi (2.Hz), Udo (2. Hz.), Manfred, Auge, Martin, David, Sven, Benjamin II, Alex CB

Trotz sommerlicher Temperaturen von 28 Grad zeigten die 17 Aktiven ein munteres Spiel. Beide Mannschaften waren stark besetzt und lieferten sich ein Match auf hohem Niveau. Weiß spielte in der 1. Halbzeit in Überzahl und sah sich frechen Angriffen der Schwarzen gegenüber, auf die man anfangs keine Antwort wusste. Die Unterzähligen gingen sogar in Führung. Es dauerte eine Weile bis weiß ins Spiel kam und ausglich. Schwarz blieb aber am Drücker und erhöhte auf 3:1, eh weiß sich spielerisch steigerte und den Gleichstand schaffte. Das Spiel war nun ausgeglichen und beide Teams erzielten noch ein Tor zum 4:4 Pausenstand. Nach dem Wechsel war nun weiß in Unterzahl, was sich aber nicht sonderlich auswirkte. Direkt nach dem Wiederanpfiff durch Schiri Frank gelang Thomas mit einer direkt verwandelten Ecke die erstmalige Führung für weiß. Schwarz ließ in Hälfte 2 einige Chancen aus. Weiß konnte sogar auf 6:4 erhöhen, ehe schwarz 5 Minuten vor dem Ende den Anschlusstreffer zum 6:5 erzielte. Schwarz setzte noch einmal nach, musste aber 2 Minuten vor dem Abpfiff das entscheidende 7:5 hinnehmen.

Nachtrag: die Statistik von indi

01.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 2:5 (2:1)

Weiß: Olli (1.Hz), Knut (2.Hz), Udo, Radi, Ewald, Martin, David, Michael
Schwarz: Knut (1.Hz), Olli (2.Hz), Wolfgang, Auge, Marian, Torsten, Chris

Die schwüle Luft lag schwer auf den 13 Spielern. Nach stundenlangem Regen war die Sonne wieder da. Entsprechend verhalten begann das Spiel, wo weiß in Überzahl war aber wegen 2 geschwächter Akteure (Udo und Radi) daraus kaum Vorteile erzielte. Weiß konnte im Angriffspiel nie richtig überzeugen, ging aber trotzdem in Führung. Schwarz kam dann langsam in Schwung und konnte ausgleichen. Weiß hatte bis zum Seitenwechsel noch einige Chancen, konnte aber nur eine mit dem Pausenpfiff zum Führungstreffer nutzen. Nach dem Wiederanpfiff wurde schwarz immer stärker und weiß bekam Probleme mit der Zuordnung in der Abwehr. Der Ausgleich lag früh in der Luft und fiel dann auch. Weiß bemühte sich, kam aber in Hälfte 2 kaum noch zu gefährlichen Torszenen. Anders schwarz, die nun auf die Führung drängten und dann auch das 3:2 erzielten. Als dann noch das 4:2 für schwarz fiel, war die Moral der Weißen hinüber. Das 5:2 hatte nur noch statistischen Wert.

Nachtrag: die Statistik von indi

25.05.16 – Weiß vs. Schwarz 6:5 (2:3)

Weiß: Knut (1.Hz), Olli (2.Hz), Radi, David, Henry, Michael, Peter, Thomas, Marian, Dirk (2. Hz)
Schwarz: Olli (1.Hz), Knut (2.Hz), Wolfgang, Benjamin II, Ewald, Martin, Auge, Torsten, Dirk (10 Min in 1. Hz.)

Zum Spielverlauf schreibe ich eher selten was. Heute ist es mir aber ein Bedürfnis.
Das Spiel begann etwas unausgeglichen. Zwar hatte Weiß einen numerischen Vorteil, dieser war jedoch nicht zu bemerken. Schwarz spielte gut, kombinierte clever, ließ „lediglich“ 6 bis 7 hochkarätige Torchancen liegen. Weiß schaffte es kaum aus der eigenen Hälfte. Die beiden „Lauftiere“ Peter und Thomas versuchten sich durch die schwarzen Verteidiger zu kombinieren, was leider selten gelang, beide aber viel Substanz kostete. 2 Konter führten zu den einzigen Toren für Weiß, weitere Chancen hab ich nicht gesehen. 10 Minuten vor der Halbzeit tauchte Dirk auf, der Schwarz zusätzlich im Mittelfeld verstärkte, aber an den zahlreichen ungenutzten Chancen seiner Mannschaft auch nicht viel ändern konnte. Trotz der Abschlussschwäche ging Schwarz zu Halbzeit verdient 3:2 in Führung.
Wie würde man in der Pause wechseln?
Die beiden weißen Läufer gaben an, ohne Tausch weiter spielen zu wollen.
Wie üblich wurden nur die Torwarte gewechselt, wenn das Ergebnis halbwegs ausgeglichen ist und die Spielerzahlen gleich groß sind. Nun begann die 2. Hälfte, schwarz spielte weiter offensiv aber ohne Glück im Abschluss. Und Weiß bemühte sich – wie in den ersten 45 Minuten – aus wenig viel zu machen. Keine der beiden Mannschaften gab auf. Dann verlor Weiß auch noch seinen Abwehrchef durch eine Zerrung, weshalb Dirk nun zu Weiß wechselte. Auch wenn der stärkste Abwehrspieler nun fehlte, gab „Nowitztkis“ Anwesenheit dem vorher oft ideenlosen weißen Angriff etwas Auftrieb. Schwarz musste nun wieder – wie schon in der 1. Halbzeit – in Unterzahl kämpfen! Als dann durch die starken weißen Mittelfeldakteure Peter und Thomas wieder Konter-Tore erzielt wurden, keimte auch bei dem letzten weißen Ungläubigen Hoffnung auf… So kam es, dass die Weißen das Spiel drehten und etwas unverdient mit 2 Toren in Front gingen. Da waren noch 5 Minuten zu spielen – gefühlt tickte die Uhr heute etwas langsamer als sonst… Weiß igelte sich hinten ein und kassierte den Anschlusstreffer. Dann standen noch 1:30 auf der gnadenlosen Uhr. Wieder drückte Schwarz und machte tatsächlich den verdienten Ausgleich, an dem David keine Schuld hatte – sie aber auf sich nahm.
Vielleicht war es dieser Frust, der ihn heiß machte. Es liefen beim Anstoß die letzten 30 Sekunden. David sprintete über den linken Flügel und der „Autor“ spielte den Ball steil in die Gasse Richtung Tor… Das ganze lief nun in Zeitlupe ab – den Ball konnte er nicht wirklich erreichen…Doch! David schiebt ihn mit der Fußspitze vorbei am Torwart in Richtung Tor. Er schien nun in Super-Slowmotion zu kullern und berührte zaghaft den Pfosten – Das hätte es sein können. Verdammt!!! Doch was war das?… Offenbar hatte der „Autor“ in einem der vorherigen Spiele in einem seiner seeeeeehr seltenen (!!!!!!!) Frustmomente so heftig gegen den rechten Pfosten getreten, dass dieser sich etwas verformt hat. Dies führte dazu, dass der Ball nicht nur vom Aluminium abprallte. Nein, er bekam einen Drall und drehte sich in die Maschen. Wahnsinn… Schalke verspielt in allerletzten Sekunde die Meisterschaft.
So herrlich und grausam zugleich kann Fußball sein. Es hat mich mal wieder gelehrt, auch wenn du unterlegen bist, GIB NIEMALS AUF! Und für Schwarz bleibt die Erkenntnis: „solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende“
…Oder „solange die Litfaßsäule“ stürmt“ ?!? Naja egal. War auf jeden Fall mal ein besonders abwechslungsreiches Spiel! Gute Besserung für Henry – Komm bald zurück!
Gast-Sportreporter Sly

Nachtrag: die Statistik von indi

18.05.16 – Weiß vs. Schwarz: 3:3 (3:2)

Weiß: Jürgen, Wolfgang, Udo, Benjamin II, Ewald, David ab der 40. Minute, Auge, Marian,
Schwarz: Olli, Michael, Henry, Radi, Martin, Totti, Mark, Finn

Ideale Temperatur von 19 Grad zum Fußball spielen. 16 Akteure fanden sich ein, allerdings David mit 40 Minuten Verspätung. Dadurch war weiß eine Zeit lang in Unterzahl, was sich aber nicht sonderlich auswirkte. Weiß ging sogar mit einem Kopfballtor in Führung. Das Spiel gestaltete sich dann relativ ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Schwarz konnte ausgleichen und weiß wiederum in Führung gehen. Das wiederholte sich bis zum Seitenwechsel noch einmal zum 3:2 Pausenstand für weiß. In der 2. Hälfte waren beide Mannschaften dann personell ausgeglichen. Seltsamerweise sah man nun bei den Weißen keine wesentliche Steigerung in der Spielstärke. Im Gegenteil, schwarz glich aus zum 3:3. Bis zum Spielende fiel nun kein weiteres Tor mehr. Das Unentschieden ging in Ordnung.

Nachtrag: die Statistik von indi

11.05.16 – Weiß vs. Schwarz: 5:8 (5:6)

Weiß: Jürgen, Bernd, Ewald, David ab der 11. Minute, Manfred, Totti, Auge, Thomas
Schwarz: Olli, Peter, Henry, Radi, Martin, Marian, Chris

Der Sommer schickte eine erste Botschaft mit 26 Grad und Sonne. Schwarz spielte mit einem starken Sturm gegen eine zunächst schwache weiße Abwehr. Nach 10 Minuten stand es bereits 4:0 für schwarz, da weiß dem schnellen Kombinationsspiel der Schwarzen wenig entgegen zu setzen hatte. Erst als David zu den Weißen stieß, kam Stabilität in die Reihen. Trotzdem erhöhte schwarz auf 5:0, ehe dann weiß zur Aufholjagd ansetzte und den Anschlusstreffer erzielte. Schwarz gelang zwar noch ein Tor, doch weiß wurde immer stärker und schaffte bis zum Seitenwechsel ein 5:6. Nach der Pause verflachte das Spiel ein wenig. Es sah aber fast so aus, als könnte weiß ausgleichen. Lediglich die Abschlussschwäche verhinderte, dass das Spiel kippte. Schwarz erzielte noch 2 Treffer und weiß bemühte sich vergeblich. Schwarz gewann 8:5.

Nachtrag: die Statistik von indi

04.05.16 – Weiß vs. Schwarz: 11:5 (5:2)

Weiß: Olli, Udo, Ewald, Radi, Martin, Alex CB, Thomas, Marian
Schwarz: Jürgen, Bernd, Peter, Henry, Manfred, Sven, Totti, Auge, Dirk

Gutes Fußballwetter im Grunewald bei 14 Grad und überwiegend Sonnenschein. 8 Weiße trafen auf 9 Schwarze, die aber ihre Überzahl diesmal nicht nutzen konnten. Weiß ging nach ca. 5 Minuten durch die etwas glückliche Verwandlung eines umstrittenen Elfmeters in Führung. Weiß war dann die überlegene Mannschaft und konnte mit gutem Mittelfeld und Sturm weiter Druck machen. Das Tor Nummer 2 für weiß war die Folge. Dann gelang aber schwarz endlich ein passabler Angriff, der zum 1:2 führte. Weiß blieb aber überlegen und das 5:2 für weiß zur Pause entsprach dem Spielverlauf. Nach dem Wechsel tat schwarz mehr für die Offensive (Dirk gab phasenweise die Manndeckung auf) und wurde dadurch torgefährlicher. Schwarz eröffnete allerdings dann auch weiß die Möglichkeit zu schnellen Kontern. So kam es, dass schwarz noch 3 Tore erzielte, während die Weißen in Hälfte 2 noch 6 mal trafen. Endstand 11:5 für weiß.

Nachtrag: die Statistik von indi

27.04.16 – Weiß vs. Schwarz: 8:6 (4:4)

Weiß: Wolfgang, Martin, Peter, Henry, Udo
Schwarz: Radi (1. Hz), Ewald, Manfred, Ewald T., Sven, Marian

Der April zeigte, was er kann, Hagelschauer und Sonne im Wechsel bei kühlen Temperaturen. Heute nur 11 Spieler auf dem verkürzten Kleinfeld. Schwarz in der 1. Halbzeit phasenweise in Überzahl (Radi schied gegen Ende der 1. Hälfte verletzt aus) kam nur schwer ins Spiel. Weiß mit gutem Kombinationsspiel und Abschlussstärke ging in Führung. Schwarz glich aus und so ging es im munteren Wechsel bis zur Halbzeit weiter, als es dann 4:4 stand. Nach der Pause hatte schwarz ein kurzes Hoch und ging zum ersten und letzten Mal in diesem Spiel in Führung. Weiß wusste geschickt zu kontern und spielte sich gute Chancen heraus, die im weiteren Verlauf zum 8:5 führten. Schwarz hatte auch einige Chancen, an diesem Nachmittag allerdings Schwächen im Abschluss. So gelang nur noch ein Tor zum 8:6 Endstand für weiß.

indi’s Statistik

20.04.16 – Weiß vs. Schwarz: 6:2 (2:2)

Weiß: Radi, Wolfgang, Ewald, Bernd, Manfred, Martin, Peter, Ewald T.
Schwarz: Jürgen, Henry, Jan, Michael, Sven, Udo, Frank

Sonniges, aber kühles Wetter im Jagen. Das Pokalspiel mit Hertha hat einige Spieler fernbleiben lassen, so dass mit 15 Mann quer gespielt wurde. Weiß in Überzahl tat sich anfangs schwer. Schwarz spielte kluge Pässe und ging auch in Führung. Weiß kam dann besser ins Spiel und schaffte den Ausgleich und sogar die Führung zum 2:1, die schwarz allerdings bald wieder ausgleichen konnte. Der Pausenstand von 2:2 entsprach in etwa dem Spielverlauf. Nach dem Seitenwechsel schienen die Kräfte der Schwarzen Unterzahl bedingt nachzulassen. Weiß spielte phasenweise Powerplay. Es dauerte aber eine ganze Weile bis zur 3:2 Führung. Schwarz kam nur noch sporadisch vor das gegnerische Tor. Als dann noch das noch das 4:2 für weiß fiel, schien die Partie entschieden, schwarz konnte nicht mehr genügend Druck aufbauen. Weiß schaffte dann noch relativ leicht 2 weitere Tore zum 6:2.

Nachtrag: die Statistik von indi

13.04.16 – Weiß vs. Schwarz: 4:2 (1:2)

Weiß: Jürgen, Olli, Ewald, Radi, Thomas, Sven, Udo, Frank, Marian
Schwarz: Knut, Henry, Bernd, Auge, Peter, Totti, Ewald T., Manfred, Martin

Bei herrlichem Frühlingswetter fanden sich 19 Aktive im Grunewald ein. Es wurde wieder längs gespielt. Weiß mit einem Mann weniger sah sich von Beginn an in die Defensive gedrängt. Schwarz machte mächtig Druck und ging zwangsläufig in Führung. Weiß versuchte zu kontern, musste aber nach einem strammen Torschuss, der auf dem Kopf von Alex und im Tor landete das 0:2 hinnehmen. Wie aus dem Nichts gelang dann weiß nach gutem Zusammenspiel das 1:2 und das war auch der Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel wurde der Druck von schwarz immer stärker. Weiß sah sich 15 Minuten nur in der Defensive, konnte aber ein weiteres Tor der Schwarzen verhindern. Trotz Ballbesitz 70:30 für schwarz schaffte weiß per Konter den Ausgleich und auch die Führung zum 3:2. Schwarz mühte sich vergeblich, die weiße Abwehr stand gut. Das 4:2 für weiß stellte den Spielverlauf auf den Kopf.