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Wer mag das wohl alles gewesen sein? Ein Schalk, wer Böses dabei denkt…
Hier unten die aktuelle Seite …                                          und hier die „historische“ Version anno 2014

Elftausendjackpot

Herzlichen Gruß an alle(!) Besucher dieser Seite und immer ein „Bomben-Wetter“ auf dem Sportplatz!
indi

20.07.16 – Weiß vs. Schwarz 4:2 (3:0)

Weiß: Jürgen (1. Hz), Knut (2. Hz), Karl (1. Hz), Renate, Chris, Ewald T., David, Martin, Dirk, Peter, Wolfgang, Manfred, Udo,
Knut (1. Hz), Jürgen (2. Hz), Karl (2. Hz), Nico, Radi, Olli, Thomas, Alex M., Michael M., Sven, Benni O., Marian, Auge

Verstärkt durch zwei Spielerinnen der Frauenmannschaft trafen sich 23 Aktive im Jagen. Aufgrund dessen spielten wir auf die großen Tore. Weiß, in der 1. Halbzeit in Überzahl, verstand es druckvoller zu spielen und gelangte mehrmals gefährlich vor das Tor der Schwarzen. Folgerichtig fiel das 1:0 nach 15 Minuten durch einen Flankenball von Peter, der sich hinter Knut ins Tor senkte. Nachdem Radi wie Boateng, oder doch eher wie Schweinsteiger, im Strafraum Hand spielte, versenkte Chris den Elfmeter zum 2:0 . Ein weiteres Tor folgte zum 3:0 Halbzeitstand. In der Halbzeitpause wurde gewechselt, Schwarz war nun in der Überzahl, scheiterte öfters am eigenen Unvermögen – konnte aber trotzdem. 2 Tore  erzielen, und als es zum Ausgleich nicht reichte, erzielte weiß mit einem Kontor das vierte Tor. Weiß bäumte sich in den letzten Minuten noch auf, konnte die starke schwarze Abwehr aber nicht mehr überwinden.
J. N.
Die -nicht ganz ernst gemeinte – Satistik von indi:
100% der Spieler_innen haben bei 26 Grad gut geschwitzt und 0% verletzt –
Nico von Frauenmannschaft hat für Schwarz  50%  aller Tore geschossen!
Grillgut ist zu 100% verbraucht.Und hier noch die echte Statistik 29 ST

 

 

13.07.16 – Weiß vs. Schwarz: 5:2 (4:1)

Weiß: Jürgen (1. Hz), Knut (2. Hz), Marian, Olli, Radi, Thomas, Benjamin II, Auge, Andi, Manfred
Schwarz: Knut (1. Hz), Jürgen (2. Hz), Karl, Dirk, Wolfgang, Peter, Ewald T., Sven, Martin, Udo, Ewald

Ein Platzregen am Mittag hatte den Staub auf dem Platz gebunden und es hieß bei angenehmen Temperaturen 10 gegen 9. Schwarz begann in Überzahl und spielte gefällige Kombinationen. Nichtdestotrotz erzielte weiß nach einem Abwehrfehler die Führung. Schwarz ließ sich davon nicht beeindrucken und glich bald aus. Eine zweite Nachlässigkeit der schwarzen Abwehr brachte wieder die Weißen in Führung mit 2:1. Nun glich das Spiel dem EM-Halbfinale F gegen D. Schwarz überlegen mit vielen Torszenen und Torschüssen, aber kein Treffer. Weiß dagegen bei Kontern erfolgreich und so stand es zur Halbzeit 4:1 für Weiß. Nach dem Wechsel war nun weiß in Überzahl, was aber schwarz nicht sonderlich beeindruckte. Schwarz versuchte aufzuholen aber die Abschlussschwäche der 1. Halbzeit setzte sich fort. Das Spiel wurde dann unterbrochen nach einer heftigen und überflüssigen Auseinandersetzung zwischen Auge und Martin. Dabei ging sogar Auge´s Sportbrille zu Bruch. Ein Brillenglas musste auf der grauen Asche gesucht werden, es fand sich dann komischer Weise in Auge´s Schlüpper wieder. Die Jagenkicker erwarten, dass sich Auge und Martin am kommenden Spieltag die Hand reichen und Besserung geloben. Nachdem sich Martin selbst die rote Karte gegeben hatte, war es nun für die Schwarzen noch schwerer das Ergebnis zu verbessern. Trotzdem konnte schwarz auf 2:4 verkürzen. Kurz darauf stellte dann weiß mit dem 5. Treffer den 5:2 Endstand her.

06.07.16 – Weiß vs. Schwarz: 5:4 (3:2)

 

Weiß: Knut, Dirk, Wolfgang, Peter, Marian, Ewald T., Sven, Martin
Schwarz: Olli, Radi, Udo, Ewald, Auge, Thomas, Benjamin II

Heftige Winde machten den 15 Aktiven die Ballkontrolle schwer. Weiß in Überzahl kam gut ins Spiel nachdem schwarz 2 gute Gelegenheiten ausließ. Weiß brachte die schwarze Abwehr immer mehr in Bedrängnis und legte vor zum 1:0. Schwarz ließ sich aber nicht entmutigen, die starke Sturmreihe glich kurz darauf aus und überraschte weiß sogar mit dem 2. Treffer. Das war allerdings die einzige Führung während des Spiels. Schwarz verteidigte tapfer und Olli hielt den Kasten der Weißen mit tollen Paraden mehrfach sauber. Der Druck war dann doch zu groß und weiß drehte das Ergebnis zur Pause auf 3:2. Nach dem Wechsel wollte es schwarz wissen und spielte sehr offensiv. Die Weißen nutzten dann die Lücken im Mittelfeld zu schnellen Gegenangriffen, was das 4:2 für weiß zur Folge hatte. Weiß wähnte sich wohl schon als sicherer Sieger und schaltete einen Gang zurück. Eine starke Phase von schwarz bescherte mit 2 Treffern nacheinander den Ausgleich. Eine schöne Kombination der Weißen sorgte dann doch noch für den 5:4 Sieg der Weißen.

Statistik 27 ST

22.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 7:4 (4:0)

Weiß: Olli, Michael, Dirk, Udo, Ewald, Marian, Thomas, Sven, Benjamin II, David
Schwarz: Jürgen, Henry, Radi, Andi, Ewald T., Wolfgang, Auge, Chris, Martin, Totti

Bei sommerlichen Temperaturen wollten 20 Spieler dem Ball nachjagen. In Vorbereitung auf das Spiel am kommenden Samstag wurde auf dem Großfeld und auf große Tore gespielt. Weiß begann mit gefälligen Aktionen und geschicktem Kombinationsspiel. Schwarz fand darauf nicht die richtige Antwort und scheiterte mehrfach an unpräzisen Zuspielen in Mittelfeld und Sturm. So war es nicht verwunderlich, dass weiß schnell mit 2 Toren in Führung ging. Schwarz kam einfach nicht ins Spiel und musste noch 2 weitere Tore zum 0:4 kassieren bis Frank zur Halbzeit pfiff. Nach dem Seitenwechsel versuchte es schwarz mit Einzelaktionen. Der schwer zu haltende Chris erzielte dann auch 2 Treffer zum 2:4. Schwarz war aber den schnellen Kontern der Weißen in der Abwehr nicht gewachsen. Weiß erhöhte darauf auf 5:2 und 6:2. Die Abwehr der Weißen war phasenweise nicht mehr so sattelfest wie in Hälfte 1 und ließ sich zum 3:6 ausspielen. Im weiteren Verlauf erzielte beide Teams noch ein Tor zum 7:4 Endstand für weiß.

Hier noch die Statistik von indi.

15.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 4:8 (1:3)

Weiß: Olli, Henry, Radi, Michael, Andi, Dirk, Marian, Thomas, Sven, Ewald T.
Schwarz: Jürgen, Jan, Mike, Ewald, Wolfgang, Manfred, Chris, Martin, Benjamin II

Pünktlich zum Spielbeginn hörte der Regen auf und hatte den Aschenplatz in idealen Zustand versetzt. Weiß trat mit 10 Spielern gegen 9 schwarze an. Die Spielleitung hatte wiederum Frank als Schiri. Beide Mannschaften waren gut besetzt und die ersten 15 Minuten zeigten sich ausgeglichen und torlos. Schwarz konnte dann eine leichte Überlegenheit herausspielen dank besserer Kombinationen im Sturmspiel. Die Führung zum 1:0 folgte dann auch. Weiß blieb aber dran und glich aus. Schwarz hatte im weiteren Verlauf mehr Chancen als weiß und konnte auf 3:1 bis zur Pause davonziehen. Direkt nach dem Seitenwechsel geriet die schwarze Offensive in einen kleinen Spielrausch. Es gelang fast alles. Nach 15 Minuten der 2. Halbzeit stand es 5:1 für schwarz, ehe dann weiß der Anschlusstreffer zu 5:2 gelang. Schwarz ließ sich nicht beirren und drückte weiter, während weiß vorübergehend die Spielfreude verließ. Erst als es 8:2 für schwarz stand, reagierte weiß mit wütenden Angriffen und erzielte dabei noch 2 Treffer. Endstand 8:4 für schwarz.

Und hier noch die Statistik von indi!

08.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 7:5 (4:4)

Weiß: Radi (1.Hz), Olli (2.Hz), Udo (1. Hz.), Wolfgang, Andi, Ewald, Marian, Thomas, Chris, Totti
Schwarz:  Olli (1.Hz), Radi (2.Hz), Udo (2. Hz.), Manfred, Auge, Martin, David, Sven, Benjamin II, Alex CB

Trotz sommerlicher Temperaturen von 28 Grad zeigten die 17 Aktiven ein munteres Spiel. Beide Mannschaften waren stark besetzt und lieferten sich ein Match auf hohem Niveau. Weiß spielte in der 1. Halbzeit in Überzahl und sah sich frechen Angriffen der Schwarzen gegenüber, auf die man anfangs keine Antwort wusste. Die Unterzähligen gingen sogar in Führung. Es dauerte eine Weile bis weiß ins Spiel kam und ausglich. Schwarz blieb aber am Drücker und erhöhte auf 3:1, eh weiß sich spielerisch steigerte und den Gleichstand schaffte. Das Spiel war nun ausgeglichen und beide Teams erzielten noch ein Tor zum 4:4 Pausenstand. Nach dem Wechsel war nun weiß in Unterzahl, was sich aber nicht sonderlich auswirkte. Direkt nach dem Wiederanpfiff durch Schiri Frank gelang Thomas mit einer direkt verwandelten Ecke die erstmalige Führung für weiß. Schwarz ließ in Hälfte 2 einige Chancen aus. Weiß konnte sogar auf 6:4 erhöhen, ehe schwarz 5 Minuten vor dem Ende den Anschlusstreffer zum 6:5 erzielte. Schwarz setzte noch einmal nach, musste aber 2 Minuten vor dem Abpfiff das entscheidende 7:5 hinnehmen.

Nachtrag: die Statistik von indi

01.06.16 – Weiß vs. Schwarz: 2:5 (2:1)

Weiß: Olli (1.Hz), Knut (2.Hz), Udo, Radi, Ewald, Martin, David, Michael
Schwarz: Knut (1.Hz), Olli (2.Hz), Wolfgang, Auge, Marian, Torsten, Chris

Die schwüle Luft lag schwer auf den 13 Spielern. Nach stundenlangem Regen war die Sonne wieder da. Entsprechend verhalten begann das Spiel, wo weiß in Überzahl war aber wegen 2 geschwächter Akteure (Udo und Radi) daraus kaum Vorteile erzielte. Weiß konnte im Angriffspiel nie richtig überzeugen, ging aber trotzdem in Führung. Schwarz kam dann langsam in Schwung und konnte ausgleichen. Weiß hatte bis zum Seitenwechsel noch einige Chancen, konnte aber nur eine mit dem Pausenpfiff zum Führungstreffer nutzen. Nach dem Wiederanpfiff wurde schwarz immer stärker und weiß bekam Probleme mit der Zuordnung in der Abwehr. Der Ausgleich lag früh in der Luft und fiel dann auch. Weiß bemühte sich, kam aber in Hälfte 2 kaum noch zu gefährlichen Torszenen. Anders schwarz, die nun auf die Führung drängten und dann auch das 3:2 erzielten. Als dann noch das 4:2 für schwarz fiel, war die Moral der Weißen hinüber. Das 5:2 hatte nur noch statistischen Wert.

Nachtrag: die Statistik von indi

25.05.16 – Weiß vs. Schwarz 6:5 (2:3)

Weiß: Knut (1.Hz), Olli (2.Hz), Radi, David, Henry, Michael, Peter, Thomas, Marian, Dirk (2. Hz)
Schwarz: Olli (1.Hz), Knut (2.Hz), Wolfgang, Benjamin II, Ewald, Martin, Auge, Torsten, Dirk (10 Min in 1. Hz.)

Zum Spielverlauf schreibe ich eher selten was. Heute ist es mir aber ein Bedürfnis.
Das Spiel begann etwas unausgeglichen. Zwar hatte Weiß einen numerischen Vorteil, dieser war jedoch nicht zu bemerken. Schwarz spielte gut, kombinierte clever, ließ „lediglich“ 6 bis 7 hochkarätige Torchancen liegen. Weiß schaffte es kaum aus der eigenen Hälfte. Die beiden „Lauftiere“ Peter und Thomas versuchten sich durch die schwarzen Verteidiger zu kombinieren, was leider selten gelang, beide aber viel Substanz kostete. 2 Konter führten zu den einzigen Toren für Weiß, weitere Chancen hab ich nicht gesehen. 10 Minuten vor der Halbzeit tauchte Dirk auf, der Schwarz zusätzlich im Mittelfeld verstärkte, aber an den zahlreichen ungenutzten Chancen seiner Mannschaft auch nicht viel ändern konnte. Trotz der Abschlussschwäche ging Schwarz zu Halbzeit verdient 3:2 in Führung.
Wie würde man in der Pause wechseln?
Die beiden weißen Läufer gaben an, ohne Tausch weiter spielen zu wollen.
Wie üblich wurden nur die Torwarte gewechselt, wenn das Ergebnis halbwegs ausgeglichen ist und die Spielerzahlen gleich groß sind. Nun begann die 2. Hälfte, schwarz spielte weiter offensiv aber ohne Glück im Abschluss. Und Weiß bemühte sich – wie in den ersten 45 Minuten – aus wenig viel zu machen. Keine der beiden Mannschaften gab auf. Dann verlor Weiß auch noch seinen Abwehrchef durch eine Zerrung, weshalb Dirk nun zu Weiß wechselte. Auch wenn der stärkste Abwehrspieler nun fehlte, gab „Nowitztkis“ Anwesenheit dem vorher oft ideenlosen weißen Angriff etwas Auftrieb. Schwarz musste nun wieder – wie schon in der 1. Halbzeit – in Unterzahl kämpfen! Als dann durch die starken weißen Mittelfeldakteure Peter und Thomas wieder Konter-Tore erzielt wurden, keimte auch bei dem letzten weißen Ungläubigen Hoffnung auf… So kam es, dass die Weißen das Spiel drehten und etwas unverdient mit 2 Toren in Front gingen. Da waren noch 5 Minuten zu spielen – gefühlt tickte die Uhr heute etwas langsamer als sonst… Weiß igelte sich hinten ein und kassierte den Anschlusstreffer. Dann standen noch 1:30 auf der gnadenlosen Uhr. Wieder drückte Schwarz und machte tatsächlich den verdienten Ausgleich, an dem David keine Schuld hatte – sie aber auf sich nahm.
Vielleicht war es dieser Frust, der ihn heiß machte. Es liefen beim Anstoß die letzten 30 Sekunden. David sprintete über den linken Flügel und der „Autor“ spielte den Ball steil in die Gasse Richtung Tor… Das ganze lief nun in Zeitlupe ab – den Ball konnte er nicht wirklich erreichen…Doch! David schiebt ihn mit der Fußspitze vorbei am Torwart in Richtung Tor. Er schien nun in Super-Slowmotion zu kullern und berührte zaghaft den Pfosten – Das hätte es sein können. Verdammt!!! Doch was war das?… Offenbar hatte der „Autor“ in einem der vorherigen Spiele in einem seiner seeeeeehr seltenen (!!!!!!!) Frustmomente so heftig gegen den rechten Pfosten getreten, dass dieser sich etwas verformt hat. Dies führte dazu, dass der Ball nicht nur vom Aluminium abprallte. Nein, er bekam einen Drall und drehte sich in die Maschen. Wahnsinn… Schalke verspielt in allerletzten Sekunde die Meisterschaft.
So herrlich und grausam zugleich kann Fußball sein. Es hat mich mal wieder gelehrt, auch wenn du unterlegen bist, GIB NIEMALS AUF! Und für Schwarz bleibt die Erkenntnis: „solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zu Ende“
…Oder „solange die Litfaßsäule“ stürmt“ ?!? Naja egal. War auf jeden Fall mal ein besonders abwechslungsreiches Spiel! Gute Besserung für Henry – Komm bald zurück!
Gast-Sportreporter Sly

Nachtrag: die Statistik von indi

18.05.16 – Weiß vs. Schwarz: 3:3 (3:2)

Weiß: Jürgen, Wolfgang, Udo, Benjamin II, Ewald, David ab der 40. Minute, Auge, Marian,
Schwarz: Olli, Michael, Henry, Radi, Martin, Totti, Mark, Finn

Ideale Temperatur von 19 Grad zum Fußball spielen. 16 Akteure fanden sich ein, allerdings David mit 40 Minuten Verspätung. Dadurch war weiß eine Zeit lang in Unterzahl, was sich aber nicht sonderlich auswirkte. Weiß ging sogar mit einem Kopfballtor in Führung. Das Spiel gestaltete sich dann relativ ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Schwarz konnte ausgleichen und weiß wiederum in Führung gehen. Das wiederholte sich bis zum Seitenwechsel noch einmal zum 3:2 Pausenstand für weiß. In der 2. Hälfte waren beide Mannschaften dann personell ausgeglichen. Seltsamerweise sah man nun bei den Weißen keine wesentliche Steigerung in der Spielstärke. Im Gegenteil, schwarz glich aus zum 3:3. Bis zum Spielende fiel nun kein weiteres Tor mehr. Das Unentschieden ging in Ordnung.

Nachtrag: die Statistik von indi