Spielberichte


23.02.22 Weiß vs. Schwarz 12:9 (7:6)

Weiß: Jürgen, Ewald, Dirk, Ilka
Schwarz: Chris, Annett, Petra, Frank

Es war wieder ein Nachmittag mit dünner Personaldecke. Es reichte aber dank der Zusammenarbeit Jagenkicker/Frauenfußballerinnen für ein Spielchen 4 gegen 4. Unter Beobachtung der verletzten Spielertrainerin Nico begann weiß nur zu dritt, weil Ilka erst mit 20 Minuten Verspätung hinzukam. Die Zeit in Unterzahl überstand weiß ganz gut. Der Rückstand betrug maximal 2 Tore. Nachdem Ilka ins Spielgeschehen eingegriffen hatte, wurde weiß stabiler. Es gab zahlreiche Chancen auf beiden Seiten. Zur Halbzeit führte dann weiß mit 7:6. In der 2. Halbzeit zeigte sich, dass relativ gleichwertigen Mannschaften sich in der Chancenverwertung unterschieden. Schwarz hatte einfach zu viele Fehlversuche. Weiß traf besser und hatte das notwendige Glück. Das Spiel endete 12:9 für weiß.

16.02.22 Weiß vs. Schwarz 4:4 (2:2)

Weiß: Jürgen, Katja, Kathrin, Ilka (2. Hz), Johanna
Schwarz: Chris, Ewald, Ilka (1. Hz), Annett, Alex


War die Sturmwarnung der Grund für die lange Liste der Absagen? Gott sei Dank durften Jürgen und ich bei den Frauen mitspielen. Das Wetter war dann auch gar nicht so schlecht und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches faires Match. Schwarz spielte in der 1. Halbzeit in Überzahl, hätte vielleicht bei besserer Nutzung der Chancen mehr als den 2:2 Pausenstand herausholen können. In der 2. Halbzeit spielte Ilka bei den Weißen. Schwarz sah sich nun mehr in die Defensive gedrängt, sorgte aber mit schnellen Kontern weiterhin für Gefahr vor dem weißen Tor. Im Großen und Ganzen sah man ein ausgeglichenes Spiel, was der Pausenstand von 2:2 und der Endstand 4:4 deutlich zeigte.

09.02.22 Weiß vs. Schwarz 3:5 (2:3)

Weiß: Ewald, Kathrin, Henry, Ilka, Annett, Johanna
Schwarz: Jürgen, Dirk, Katja, Liam, Alex

Erneut waren die Frauen in der Überzahl. Durch Alex’ Sohn Liam waren immerhin 5 Männer auf dem Platz, wo 6 Weiße gegen 5 Schwarze antraten, die ihre Unterzahl dank guter läuferischer Besetzung mehr als ausglichen. Schwarz war von Anfang an wesentlich beweglicher und machte mehr Druck. Der flinke 20-jährige Liam setzte seine Mitspielerinnen und Mitspieler gut ein und war schwer zu bremsen. Trotzdem hielt weiß gut mit und konnte zur Pause ein 2:3 halten. Die 2. Hälfte verlief wie die erste. Weiß kämpfte, aber nicht so erfolgreich wie schwarz und hatte noch den Nachteil des fliegenden Torwartwechsels. Weiß schaffte es nicht mehr, dem Spiel eine Wende zu geben. Schwarz gewann 5:3 und es war wieder ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt Jagenkicker/Frauenfußball.

Weiß: Jürgen, Dirk, Annett, Nico, Katja
Schwarz: Babsi, Ewald, Kathrin, Henry

Am ersten Mittwoch mit Spielbeginn um 18 Uhr standen wegen etlicher Absagen nur 4 Männer und 5 Frauen auf dem Platz. Schwarz spielte in Unterzahl, hielt sich aber gut und war dank besserem Kombinationsspiel und guter Beweglichkeit leicht überlegen. Weiß konnte die 3:2 Pausenführung der Schwarzen nicht verhindern. In der 2. Halbzeit tauschte schwarz die Torwartposition, was sich im Nachhinein als ungünstig erwies. Weiß wurde immer stärker und kam zu zahlreichen Torchancen, während bei schwarz die Torgefährlichkeit verblasste. Weiß konnte das Spiel drehen und auf 6:3 davonziehen. Kurz vor dem Ende gelang schwarz lediglich kosmetische Ergebniskorrektur mit einem 4. Treffer. Weiß gewann 6:4.
Wir hoffen, dass der auf 18 Uhr geänderte Spielbeginn in nächster Zeit Wirkung zeigt und einige Leute mehr auf den Platz bringt.

26.01.22 Weiß vs. Schwarz 4:2 (1:1)

Weiß: David, Kathrin, Annett, Peter, Johanna, Nico (2. Hz)
Schwarz: Jürgen, Ewald, Dirk, Petra, Katja, Nico (1. Hz), Ilka (15 Min. 2. Hz)

Die Frauen wieder einmal deutlich in der Überzahl an einem nasskalten Mittwoch, an dem zusätzlich noch die Kabinen-Heizung ausgefallen war. Weiß spielte in der ersten Halbzeit in Unterzahl, war durch gute Beweglichkeit und Laufarbeit gleichwertig, vielleicht sogar leicht überlegen. Beide Abwehrreihen standen gut, es gab wenige zwingende Torszenen. Weiß ging mit 1:0 in Führung, schwarz konnte aber kurz vor der Pause ausgleichen. Die 2. Halbzeit ging deutlich an die Weißen, die, nun in Überzahl, das ein um das andere Mal Abwehrschwächen der Schwarzen ausnutzten und 3 weitere Treffer erzielen konnten. 15 Minuten vor dem Ende kam noch Ilka zu den Schwarzen. Der Anschlusstreffer der Schwarzen zum 4:2 kurz vor Schluss hatte aber keine Bedeutung mehr.

19.01.22 Weiß vs. Schwarz 2:4 (0:1)

Weiß: Jürgen, Kathrin, Ewald, Annett, Nico, Johanna, Ilka (2. Hz)
Schwarz: David, Dirk, Peter, Petra, Alexandra, Katja, Ilka (10 Min. 1. Hz)

Nico konnte diesmal fast ihre komplette Truppe mobilisieren. 8 Frauen standen auf dem Platz, leider nur 5 Männer. Dank der Frauen wurde es ein erfreulicher Fußball-Nachmittag. Die erste Halbzeit war ein Spiel der Abwehrreihen. Beide Offensiven taten sich schwer, einen Treffer zu erzielen. Schwarz hatte dann doch etwas mehr Glück und führte zur Pause mit 1:0. In der 2. Halbzeit wurde das Spiel offener. Es ging munter hin und her, wobei den Weißen letztlich die Torgefährlichkeit fehlte. Es gelang zwar das 1:1, dann war schwarz doch in den Abschlüssen die bessere Mannschaft und gewann schließlich mit 4:2.

12.01.22 Weiß vs. Schwarz 9:9 (4:7)

Schwarz: Jürgen, Kathrin, Frank, Marian, Nico
Weiß: Ewald, Peter, Annett, Petra, Alexandra

5 Frauen und 5 Männer fanden sich an diesem kalten, trüben Mittwochnachmittag im Grunewald ein. Die Mannschaften waren ausgeglichen zusammengestellt, was dem Spiel gut tat. Auf beiden Seiten wurde der Ball laufen gelassen und gut kombiniert. Gegen Ende der 1. Halbzeit hatte weiß eine Schwächephase. In kurzer Zeit lag schwarz mit 7:4 vorne. Das war auch der Pausenstand. Die Weißen gingen mit neuem Schwung in die 2. Halbzeit und konnten den Rückstand wettmachen. Es gelang ihnen sogar die Führung zum 9:8. Gerechterweise konnte schwarz noch einen Treffer für sich verbuchen, so dass es ein 9:9 am Ende wurde.

05.01.22 Weiß vs. Schwarz 7:9 (3:4)

Weiß: Jürgen, Dirk, Kathrin, Peter, Frank, Nico
Schwarz: Ewald, Annett, Petra, Marian, Thomas

Ein verheißungsvoller Jahresauftakt. Trotz ungemütlichen Wetters kamen 7 Männer und 4 Frauen zum Kicken. In der ersten Halbzeit verlief das Spiel sehr ausgeglichen. Schwarz erzielte das erste Tor des Jahres, weiß blieb immer dran und hätte bei besserer Chancenausnutzung nicht mit 3:4 in die Pause gehen müssen. Nach dem Seitenwechsel hatte weiß vorübergehend einen Blackout und lag in kurzer Zeit mit 3:7 zurück. Erst danach besannen sich die Weißen wieder und holten auf. Zwischenzeitlich hatte weiß nur ein Tor Rückstand. Es reichte nicht ganz. Schwarz gewann mit 9:7.

22.12.21 Schwarz vs. Weiß 11:8 (7:3)

Schwarz: Jürgen, Ewald, Nico, Peter, Frank
Weiß: Henry, Kathrin, Annett, Thomas

Den letzten Spieltag des Jahres wollten sich zumindest 9 Akteure nicht entgehen lassen. Weiß hatte anfangs Mühe, sich auf den personellen Vorteil der Schwarzen einzustellen. Bei einer besseren Chancenverwertung hätte das Pausenergebnis von 3:7 aus Sicht der Weißen besser aussehen können. In der 2. Halbzeit lief es für weiß besser. Schwarz konnte natürlich mit einem Spieler mehr den Ball besser laufen lassen. Weiß hielt aber mit und brachte sich immer wieder in gute Schusspositionen. Weiß erzielte im 2. Spielabschnitt 5 Tore, schwarz nur 3. Somit hieß es zum Schluss 11:8 für schwarz.

15.12.21 Schwarz vs. Weiß 2:8 (1:4)

Schwarz: David, Ewald, Dirk, Marian, Petra, Nico (1. Hz), Annett (2. Hz)
Weiß: Jürgen, Henry, Kathrin, Peter, Frank, Annett (1. Hz), Nico (2. Hz)

Beste äußere Bedingungen für die 12 Spielerinnen und Spieler an diesem milden Mittwoch-Nachmittag. Es zeigte sich schon kurz nach Spielbeginn, dass die Schwarzen so spielten wie Hertha BSC am Vorabend. Nach vorne zu hilflos und in der Abwehr mit großen Lücken. Weiß hatte keine Mühe zur Pause mit 4:1 zu führen. Für die 2. Halbzeit wurde umgestellt, Nico wechselte zu weiß und Annett zu schwarz, um die Offensive zu stärken. Anfangs sah es nach leichter Besserung für die Schwarzen aus. Weiß verstand es aber, sich geschickt zu befreien und mit gut gespielten Kontern die Führung auszubauen. Endstand 2:8 aus Sicht der Schwarzen, für die das Beste an diesem Mittwoch das anschließende Gänseessen war.