12.11.14 – Weiß vs. Schwarz 5:3 (2:0)

Weiß: Jürgen, Bernd (1. Hz), Henry, Wolfgang, Marcus, Martin, Alex M., Alex CB, Totti, Marian
Schwarz: Radi, Karl, Bernd (2. Hz), Ewald, Jan, Sven, Peter, Frank, Ewald T., Auge

Wieder ein trüber Tag im Grunewald, aber mild mit 12 Grad und kein Regen. 19 Leute fanden sich ein und es wurde quer über dem Platz gespielt. Das Spiel gestaltete sich ziemlich ausgeglichen. Durch die engen Raumverhältnisse wurden auf beiden Seiten nur wenig klare Chancen herausgespielt. Weiß (in Hälfte 1 in Überzahl) hatte aber mehr Glück und ging nach 15 Minuten in Führung. Ein unglückliches Eigentor nach einer Flanke brachte schwarz 0:2 in Rückstand. Schwarz war auf den Anschlusstreffer bemüht, es fehlten aber die klaren Aktionen vor dem Tor. Nach dem Seitenwechsel war schwarz in Überzahl und es schien, dass das die Wende bringen sollte. Weiß geriet immer mehr unter Druck und musste rasch 2 Treffer zum Ausgleich hinnehmen. Weiß besann sich dann auf seine Konterstärke und kam zu 2 Treffern zum 4:2. Das Spiel schien nun entschieden. Schwarz raffte sich noch einmal auf und erzielte nach guter Kombination das 3:4. Als dann weiß mit dem 5:3 antwortete war das Match entschieden.

05.11.14 – Weiß vs. Schwarz 3:2 (1:0)

Weiß: Jürgen, Ewald, Karl, Ewald T., Frank, Jan, Sven
Schwarz: Olaf, Udo, Peter, Henry, Radi, Totti, Rene, Bernd

Typisches Herbstwetter bei 12 Grad und grauem Himmel, aber trocken. Es wurde 8 (schwarz) gegen 7 (weiß) gespielt, mal wieder auf dem halben Platz. Weiß zeigte sich lauffreudig mit guter Verbindung zwischen Abwehr und Sturm und konnte eine leichte Überlegenheit herausspielen. Schwarz war ebenfalls auf Torerfolg bedacht, es fehlte aber mehrfach an der Passgenauigkeit vor dem Tor. Weiß konnte lediglich einen Treffer in der ersten Hälfte erzielen. Nach dem Wechsel war weiß zunächst agiler auf dem Platz. Nach 2 Abwehrfehlern der Schwarzen erzielte weiß das 2:0 und 3:0. Nun schien das Spiel entschieden. Aber schwarz stemmte sich noch einmal gegen die drohende Niederlage und kam nach mehreren Chancen zu 2 Treffern. Zum Ausgleich reichte aber die Zeit mehr. Weiß gewann 3:2.

29.10.14 – Weiß vs. Schwarz 3:2 (1:1)

Weiß: Jürgen, Ewald, Thomas, Marian, Wolfgang, Karl, Rene, Mark, Alex M, Ewald T.
Schwarz: Olaf, Udo, Peter, Sven, Henry, Radi (1. Hz), Martin, Auge, Totti, Frank

Sonniges aber kaltes Wetter und zum ersten Mal wieder mit Flutlicht nach der Umstellung auf Winterzeit. Es wurde längs gespielt, da sich 20 Spieler eingefunden hatten. Beide Mannschaften begannen vorsichtig und waren bedacht, zunächst das Tor sauber zu halten. Nach und nach wurden Chancen herausgespielt, die sich auf beiden Seiten die Waage hielten. Aus einem Gewühl heraus gelang schwarz die Führung. Es dauerte eine Weile, bis Weiß der Ausgleich gelang. So stand es zur Pause gerecht 1:1. Nach dem Wechsel musste Radi verletzt ausscheiden, was sich zugunsten der Weißen bemerkbar machte. Diese hatten nun leichte Vorteile, zumal Schwarz nicht mehr so konzentriert agierte. So kam es nach dem 2:1 für weiß auch bald zum 2 Torevorsprung durch das 3:1. Schwarz hatte weitere Chancen, kam aber nur auf 2:3 heran.

22.10.14 – Weiß vs. Schwarz 7:9 (3:3)

Weiß: Knuth, Jan, Ewald, Frank, Thomas, Marian
Schwarz: Olaf, Udo, Peter, René, Sven, Henry

Nach langer Zeit mal wieder so richtiges Sauwetter. Trotz Dauerregen wollten 12 Akteure den Ball kicken. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Gute Kombinationen bei schwarz und weiß sorgten für ein abwechslungsreiches Spiel. Ging die eine Mannschaft in Führung, wurde prompt wieder von der anderen ausgeglichen. So sah man in Hälfte 1 ein munteres Hin und Her und ein 3:3 Pausenstand. Nach dem Wechsel ging es gleich weiter mit der Führung für weiß, die aber prompt ausgeglichen wurde. Kurz darauf stand es 5:5. Weiß leistete sich nun eine Schwächephase. Schwarz kam mehrfach zu einem Überzahlspiel vor dem weißen Tor und zog auf 8:5 davon. Dann berappelte sich weiß vorübergehend und kam auf 7:8 heran. Als dann aber das 9:7 für schwarz fiel, war das Spiel entschieden.

15.10.14 – Weiß vs. Schwarz 2:2 (2:0)

Weiß: Radi, Jan, Henry, Udo (1. Hz), Martin, Sven, Frank,
Schwarz: Olaf, Udo (2. Hz), Ewald, Peter, René, Marian, Totti

Wieder schönes Herbstwetter bei ca. 18 Grad. Nur 13 Spieler auf dem Platz. Lag es am Streik der Lokführer? Weiß spielte in der 1. Hälfte in Überzahl und zog gleich zu Beginn ein gutes Kombinationsspiel auf und brachte schwarz ständig in Verlegenheit. Schwarz sah sich häufig in der Abwehr in Unterzahl und weiß erspielte sich zahlreiche Torchancen, die aber nur 2 mal zu Treffen wurden. Schwarz beschränkte sich auf wenige Konter, die auch noch einfallslos vorgetragen wurden. So stand es zur Pause 2:0 für weiß. Nach dem Seitenwechsel war nun schwarz ein Mann mehr auf dem Feld. Schwarz wurde nun etwas stärker, war aber nicht so dominierend wie weiß in der 1. Hälfte. Weiß hatte auch in Unterzahl einige gute Chancen, die aber mit Glück und Können der schwarzen Abwehr, insbesondere dank Torwart Olli, keinen Treffer mehr brachten. Schwarz schaffte trotz allem noch den glücklichen Ausgleich.

08.10.14 – Weiß vs. Schwarz 5:8 (2:4)

Weiß: Olli, Jan, Radi, Wolfgang, Henry, Peter, Alex M., Frank, Totti,
Schwarz: Jürgen, Udo, Michel, Ewald, Auge, René, Sven, Marian, Dirk

Leichter Regen zum Spielbeginn, aber angenehme Temperatur. Schwarz fand von Anfang an gut ins Spiel und machte Druck. Die Abwehr der Weißen machte das eine um das andere Mal keinen sicheren Eindruck. So stand es bald 2:0 für schwarz. Weiß wurde nur gefährlich, wenn es über die Flügel ging. Ein Eigentor brachte Weiß auf 1:2 heran. Schwarz ließ sich nicht beeindrucken und kam bald zum 3:1. Auf das 4:1 folgte dann das 4:2 nach guter schwarzer Kombination zum Pausenstand. Nach dem Wechsel ging es weiter wie zum Spielbeginn. Schwarz wurde das Tore schießen leicht gemacht. Als es 7:2 stand verflachte das Spiel. Schwarz ließ es langsamer angehen, Weiß war frustriert. Als dann Weiß auf 3:7 verkürzte war das ein Signal zur Schlussoffensive. Weiß machte Druck und kam auf 4:7 heran. Weiß gelang dann noch das 8:4, was schwarz mit einem Tor beantwortete zum Endstand 8:5 für weiß.

01.10.14 – Weiß vs. Schwarz 8:4 (5:2)

Weiß: Weiß: Radi, Jan, Michael, Ewald, Dirk, Frank, Man Ha, Sven, Fernando (1. Hz)
Schwarz: Olaf, Henry, Auge, Wolfgang, Martin, Thomas M.H., Metin, Martin, Fernando (2. Hz)

Der Sommer ist zurück im Grunewald, 20 Grad und ideale Bedingungen und es hieß: 9 gegen 8. Weiß spielte in der ersten Halbzeit in Überzahl und zeigte sich von Beginn an als die spielerisch stärkere Mannschaft. Das lag nicht zuletzt an dem wieder mitspielenden Man Ha, der noch 2 Neulinge mitbrachte (Fernando u. Thomas). Weiß konnte vom Überzahlspiel profitieren und führte bald mit 2:0. Schwarz tat sich schwer, vor allem im Sturm, erzielte aber trotzdem den Anschlusstreffer. Weiß konnte aber im Gegenzug erhöhen auf 3:1 und traf kurz danach zum 4:1. Kurz vor der Pause kam schwarz wieder heran auf 2:4, weiß traf aber noch vor dem Wechsel zum 5. Mal. Nach der Pause wechselte Fernando die Seiten und verhalf somit schwarz zur Überzahl. Der Ansturm der Schwarzen hielt sich in Grenzen. Hinten wurde man zudem unkonzentrierter. Die Folge waren 2 Tore für weiß, die schwarz nun aussichtslos zurückwarfen. Das 8:2 für weiß folgte bald darauf. Nun wurde weiß etwas nachlässig und ermöglichte schwarz noch 2 Tore zum 8:4 Endstand. Interessant ist, das letzte Woche haargenau das gleiche Pausen- und Endergebnis erzielt wurde.

24.09.14 – Weiß vs. Schwarz 8:4 (5:2)

Weiß: Radi (1. Hz), Ewald, Rene, Martin, Karl, Sven, Frank
Schwarz: Radi (2. Hz) Henry, Udo, Jan, Michael, Peter, Thomas

Nun ist der Herbst eingekehrt, 16 Grad im Jagen 58 und dieses Mal nur 13 Aktive auf dem Platz.
Weiß begann in Überzahl und zeigte sich gleich spielerisch überlegen, wenn auch anfangs die Torchancen rar blieben. Nach zehn Minuten wurden die weißen Chancen zahlreicher und auch zumindest teilweise genutzt. So konnte weiß auf 4:0 davonziehen, ehe schwarz, angeführt von dem nach langer Zeit wieder spielenden Thomas, auf 2:4 verkürzte. Schwarz hatte dabei ein wesentlich günstigeres Verhältnis von Toren/Chancen als weiß. Weiß gelang aber mit dem Halbzeitpfiff das 5:2. Nun wurde gewechselt, Radi ging bei schwarz ins Tor und damit war schwarz in Überzahl. Schwarz erhöhte nun den Druck und hatte mehr Chancen als in Hälfte 1. Schwarz verteidigte mit Glück und Können, so dass schwarz nur 2 Treffer erzielen konnte, während weiß noch 3 mal zum 8:5 Endstand traf.

17.09.14 – Weiß vs. Schwarz 4:5 (4:1)

Weiß: Radi, Udo, Bernd, Jan, Ewald, Rene, Martin, Ewald T.
Schwarz: Olaf, Henry, Karl, Sven, Auge, Frank, Metin, Wolfgang

Altweibersommer vom Feinsten im Grunewald und 16 Spieler vor Ort. Weiß nahm das Spiel sofort in die Hand und kombinierte geschickt. Das 1:0 für weiß war schnell erzielt. Schwarz versuchte es mit Einzelaktionen statt mit Mannschaftsspiel. Der Erfolg blieb natürlich aus, während weiß munter weiter kombinierte und auf 4:0 davonzog. Erst kurz vor der Pause gelang schwarz der Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild. Nun begann schwarz geschickt zu kombinieren und weiß wurde in der Abwehr immer unsicherer. Bald stand es nur noch 4:2 für weiß. Im weiteren Verlauf vernachlässigte weiß das Kombinationsspiel. Die Einzelaktionen brachten nichts ein. Schwarz wurde immer stärker und erzielte nach dem 3:4 auch den Ausgleich. Es kam wie es kommen musste. Kurz vor dem Ende gelang schwarz noch das 5:4

10.09.14 – Weiß vs. Schwarz 3:3 (2:3)

Weiß: Olli, Dirk, Sven, Radi, Udo, Jan, Manfred
Schwarz: Jürgen, Henry, Karl, Frank, Martin, Michael M.

Der Wettergott hatte wieder ein Einsehen; es regnete lange vor dem Spiel und dann ab 19.00 Uhr wieder. Heute hatten wir aufgrund von Verletzungen, Dienste außerhalb Berlins und anderen Umständen einige Ausfälle. Dennoch fanden sich 13 Spieler im Jagen ein. Es entwickelte sich ein munteres Spielchen, in dem keine der beiden Mannschaften mit vielen Toren in Führung gehen konnte. Weiß spielte zwar mit einem Spieler mehr, konnte aber daraus keinen Vorteil erzielen. Schwarz legte jeweils ein Tor vor und weiß konnte immer ausgleichen. Schwarz hatte viermal Pech als nur der Pfosten des gegnerischen Tores getroffen wurde. Das einzige Tor in der zweiten Halbzeit viel kurz vor Schluss für weiß zum gerechten Unentschieden.
Totti kam zur 2. Halbzeit als Zuschauer und legte anschließend die Rostbratwürste auf den Grill. J.N.